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digitalCounsels bietet zu jeder Fragestellung aus den Bereichen Trennung, Scheidung, Sorgerecht, Unterhalt oder Kindsrecht eine Lösung durch einen Spezialisten. Unsere geprüften Partneranwälte in der Schweiz werden einzeln von uns ausgewählt. So garantieren wir den richtigen Ansprechpartner für Ihre Fragestellung.

Bei einer Scheidung vertreten wir Sie mit allem Nachdruck und versuchen eine faire und effiziente Lösung auszuarbeiten.

Dr. Paul-Lukas GoodAnwalt für Scheidungsrecht

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Warum einen spezialisierten Anwalt wählen?

Bei Einigkeit zwischen den Parteien, nicht allzu komplizierten finanziellen Verhältnissen und ohne Streit um die Kinder brauchen Sie womöglich keine anwaltliche Vertretung. Wenn hingegen ein Geschäftsbetrieb, eine Liegenschaft oder sonst eigenes Vermögen vorliegt, ist ein Anwalt meist hilfreich. Zudem gibt es bei dem Thema Scheidung viele offene Fragen, wenn sich Eheleute zum ersten Mal damit beschäftigen. Sind sich die Parteien zwar (noch) uneinig, aber gesprächsbereit, so können sie sich gemeinsam an eine Anwältin wenden, um eine Trennungs- oder Scheidungsvereinbarung zu erreichen.

digitalCounsels bietet Ihnen Zugang zu einem Netzwerk von spezialisierten Scheidungsanwälten und erleichtert die effiziente Abwicklung des Verfahrens mithilfe der digitalCounsels-Plattform. Ihre Funktionen ermöglichen die einfache Kommunikation und den Datenaustausch mit dem von Ihnen ausgewählten Anwalt und die Übersicht über die Kosten zu jeder Zeit.

Wie wähle ich den richtigen Anwalt?

So finden Sie den besten Anwalt für Ihre Fragen:

Einen guten Anwalt im Scheidungsrecht zu finden, ist nicht einfach. Wahrscheinlich suchen Sie jemanden, der vertrauenswürdig, sachkundig, freundlich und preisgünstig ist. Folgende Fragen helfen Ihnen bei der Suche nach dem richtigen Anwalt.

Fragen Sie nach der Berufserfahrung

Eines der grössten Probleme bei der Suche nach einem Anwalt ist das Ausfiltern von ‚Feld-Wald-und-Wiesen-Anwälten‘. Viele dieser Anwälte sagen, dass sie sich mit Scheidungsrecht befassen. Dabei ist es nur ein Fachgebiet von vielen, in denen sie beratend tätig sind. Weil sich solche Anwälte nicht regelmässig und spezifisch dem Scheidungsrecht widmen, haben sie möglicherweise nicht die Erfahrung und Expertise, komplexe Fragestellungen in diesem Gebiet zu lösen.

Das Anwaltsnetzwerk bei digitalCounsels besteht aus ausgewiesenen Fachexperten. Die Anwälte werden geprüft und werden nur bestimmten Fachgebieten für die Offertstellung eingeladen. Weiter wird Ihre Anfrage von einem Juristen geprüft, um sicherzustellen, dass die richtigen Anwälte für die Unterbreitung eines Angebots eingeladen werden.

Bei der Suche nach dem passenden Anwalt kann es helfen, nach früheren Arbeitgebern zu Fragen. Die grössten Anwaltskanzleien ziehen die besten Jurastudenten an. Wenn Sie einen grossen Namen im Lebenslauf sehen, ist das wahrscheinlich ein Zeichen dafür, dass dieser Kandidat eine gute Option ist, nicht aber ein Garant für gute und preiswerte Leistung.

Fachanwalt SAV für Familienrecht

Der Schweizerische Anwaltsverband garantiert mit dem Titel „Fachanwalt SAV/Fachanwältin SAV“ eine fundierte und spezialisierte Weiterbildung. Nach dem Erhalt des Titels besteht für Fachanwälte zudem eine Weiterbildungspflicht, die regelmässig überprüft wird.

Die Klienten profitieren bei komplexen Rechtsfragen stark von der erhöhten Kompetenz, denn dank seiner besonderen Kenntnisse kann der Fachanwalt die Vorgaben der Klienten häufig schneller und effektiver umsetzen.

Lesen Sie Testimonials

Anwälte sind Geschäftsleute. Sie werden keinen Auftrag ablehnen, den sie nicht ausführen können. Dies verbessert den Umsatz und die Kundenbasis. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie für die Beratung Ihres familienrechtlichen Anliegens qualifiziert sind. Testimonials können Ihnen Einblick in frühere Aufträge und die Kundenzufriedenheit geben. Damit erfahren Sie, in welchen Fachgebieten der Anwalt bereits erfolgreich tätig gewesen ist. Wenn der Anwalt nicht die Expertise hat, die Sie erwarten, dann suchen Sie lieber weiter.

Preisoptionen

Für die rechtliche Unterstützung durch einen Anwalt werden oft unterschiedliche Preisoptionen angeboten, wie beispielsweise Stundenansätze mit Kostendach, Fixpreise oder eine offene Abrechnung. Lange Verträge oder komplexe Angelegenheiten, die mehr Zeit erfordern, kosten mehr. Denken Sie daran, dass ein hoher Preis nicht immer bedeutet, dass Sie eine bessere Leistung bekommen. Haben Sie aber keine Angst, ein Mandat mit einem hohen Kostenvoranschlag zu wählen.

Was kostet ein Anwalt für Scheidungsrecht?

Unser Service ist für Sie kostenlos und jede Anfrage bei digitalCounsels ist zudem unverbindlich. Das heisst, dass für Sie erst dann Kosten entstehen, wenn Sie eine Offerte eines Anwalts angenommen haben. Sie haben auch nach der Mandatierung jederzeit die volle Kostenkontrolle und sehen fortlaufend alle Aktivitäten Ihres Anwalts.

Das Anwaltshonorar variiert je nach Umfang und Komplexität des Mandates, den Anwaltskosten und der gewünschten Bearbeitungszeit. Einige Anwälte können für Sie bereits ab CHF 220.- pro Stunde ihre Beratung anbieten.

Wir sind uns bewusst, dass Ihre Situation einzigartig ist. Deshalb erhalten Sie bei digitalCounsels auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Offerten von ausgewählten Anwälten. Wählen Sie das Angebot, welches Ihnen und Ihrem Budget am besten entspricht.

FAQs

Die Fragen und zu treffenden Massnahmen rund um eine Scheidung sind vielfältig und komplex. Finden Sie hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Auf welche Weise lässt sich die Ehe am einfachsten auflösen?

Wer sich scheiden lassen will, muss sich an das Gericht wenden und ein Gesuch stellen. Die Scheidung kann auf gemeinsamen Wunsch der Eheleute oder einseitig von der Ehefrau oder vom Ehemann beantragt werden.

Scheidung auf gemeinsames Begehren:

Am einfachsten lässt sich die Ehe auflösen, wenn beide Ehepartner dies wollen – die sogenannte Scheidung auf gemeinsames Begehren:

  • Es ist nicht nötig, die Gründe für den Scheidungswunsch darzulegen.
  • Verfassen Sie gemeinsam eine Vereinbarung bzw. Konvention über die Folgen der Scheidung (Vorschlag für die Richterin/den Richter bzgl. Sorgerecht, Unterhaltszahlung, Wohnung, Teilung der Güter und der Gerichtskosten etc.). Auch wenn das Gesetz nicht verlangt, dass Sie eine Anwältin oder einen Anwalt beiziehen, sollte dies in der Regel getan werden.
  • Die Vereinbarung müssen Sie mit einem schriftlichen Gesuch (dem sogenannten Scheidungsbegehren) beim Gericht einreichen. Manche Gerichte bieten vorgedruckte Formulare an, Sie können aber auch einfach einen Brief aufsetzen und darin schreiben, dass Sie sich scheiden lassen wollen – den Brief müssen beide Ehegatten unterschreiben.
  • Je nach Situation müssen Sie der Vereinbarung und dem Gesuch verschiedene Unterlagen beilegen. Informieren Sie sich beim Gericht darüber, was genau verlangt wird.

Scheidung auf einseitiges Begehren:

Wenn sich einer der Ehegatten der Scheidung widersetzt, kann diese erst ausgesprochen werden, wenn beide seit mindestens zwei Jahren getrennt leben.

In Ausnahmefällen kann eine Ehe vor Ablauf dieser zweijährigen Trennungsfrist geschieden werden. Vorausgesetzt ist allerdings, dass die Fortsetzung der Ehe für den einen Ehegatten unzumutbar geworden ist, beispielsweise bei körperlicher Gewalt.

Welches Gericht ist zuständig?

Wenden Sie sich für die Scheidung an das zuständige Zivilgericht im Wohnsitzkanton der Frau oder des Mannes. Je nach Kanton sind die Gerichte unterschiedlich organisiert. Falls Sie nicht sicher sind, informieren Sie sich bei einer kantonalen Gerichtsbehörde oder einer Rechtsanwältin, einem Rechtsanwalt, welches Gericht Sie kontaktieren müssen. Zu beachten: Wollen Sie sich als Ausländer auf einseitiges Begehren scheiden lassen, kann die Scheidung nur an Ihrem Wohnsitz eingereicht werden, wenn Sie sich seit mindestens einem Jahr in der Schweiz aufhalten. Ansonsten muss das Begehren am Wohnsitz Ihres Ehegatten eingereicht werden.

Welches sind die wirtschaftlichen Folgen?

Der Ehe – Güterstand: Mit dem Güterstand wird festgelegt, wem während der Ehe was gehört und wie Vermögen und Schulden bei Scheidung oder Tod aufgeteilt werden. In der Schweiz gibt es drei verschiedene Güterstände: die Errungenschaftbeteiligung, die Gütergemeinschaft und die Gütertrennung.

Errungenschaftsbeteiligung / Zugewinngemeinschaft

Sofern das Ehepaar nichts anderes vereinbart hat gilt der ordentliche Güterstand der sogenannten Errungenschaftsbeteiligung:

  • Sie und Ihre Ehepartnerin bzw. Ihr Ehepartner haben getrennte Vermögen.
  • Sie bleiben Eigentümerin oder Eigentümer des Eigenguts, also der Güter, die Sie in die Ehe einbringen, die Sie erben oder während der Ehe als persönliches Geschenk bekommen. Sie verwalten es auch separat.
  • Die während der Ehe gemachten Ersparnisse („Errungenschaft“, z.B. Gehalt, Zinsen, Vorsorgebeiträge) werden von den Eheleuten unabhängig von einander genutzt und verwaltet.
  • Bei der Auflösung des Güterstandes (Scheidung, Tod, neuer Güterstand) wird die Errungenschaft zwischen den Eheleuten je zur Hälfte geteilt.
  • Grundsätzlich haftet die Ehefrau bzw. der Ehemann nur für die eigenen Schulden und mit ihrem oder seinem gesamten Vermögen, ausser die Ehepartnerin bzw. der Ehepartner war mit der Verpflichtung einverstanden oder es handelte sich um Ausgaben für den täglichen Bedarf.

Gütergemeinschaft

Für diesen Güterstand müssen Sie einen Ehevertrag abschliessen. Während der Ehe sind drei Kategorien von Gütern, so genannte Gütermassen vorhanden:

  • diejenigen der Ehegattin (Eigengut)
  • diejenigen des Ehegatten (Eigengut)
  • diejenigen, welche beiden gehören (Gesamtgut)

Das Gesamtgut beinhaltet Vermögen und Einkommen der Eheleute mit Ausnahme der Gegenstände, die von Gesetzes (persönliche Gegenstände) oder von Ehevertrages wegen Eigengut sind. Es gehört beiden ungeteilt, wird gemeinsam von den Ehegatten verwaltet und im Falle der Auflösung des Güterstandes zwischen Ehefrau und Ehemann aufgeteilt.

Je nach Art der Schulden haftet die Ehefrau bzw. der Ehemann nur mit der Hälfte des Gesamtgutes und mit ihrem oder seinem Eigengut oder aber mit dem ganzen Gesamtgut und ihrem oder seinem Eigengut. Insbesondere bei Schulden, die für alltägliche Bedürfnisse gemacht werden, wird mit dem ganzen Gesamtgut und dem Eigengut gehaftet.

Gütertrennung

Bei der Gütertrennung gibt es keine gemeinsamen Güter oder Schulden. Ehefrau und Ehemann bleiben Eigentümerin bzw. Eigentümer der eigenen Güter und verwaltet sie selbst. Entsprechend gibt es bei Beendigung der Ehe auch keine Aufteilung. Die Gütertrennung kann von den Eheleuten durch einen Ehevertrag festgelegt werden. Ein Ehevertrag muss von einer Notarin oder einem Notar beurkundet werden.

Was ist geschieht bei der güterrechtlichen Auseinandersetzung?

Eine güterrechtliche Auseinandersetzung erfolgt bei:

  • Scheidung oder Trennung,
  • Tod eines Ehegatten,
  • Vereinbarung eines anderen Güterstandes,
  • Ungültigerklärung der Ehe.

Bei der güterrechtlichen Auseinandersetzung werden die in die Ehe eingebrachten oder während der Ehe gekauften Vermögenswerte (Möbel, Liegenschaften, Geld, Wertpapiere) auf die beiden Eheleute aufgeteilt. Wenn Schulden vorhanden sind, muss abgeklärt und festgehalten werden, wer sie übernimmt.

Kann man den Ledignamen wieder annehmen?

Falls die Ehefrau oder der Ehemann bei der Heirat den Namen geändert hat, kann sie oder er nach der Scheidung den Ledignamen jederzeit wieder annehmen. Dazu reicht eine Erklärung beim Zivilstandsamt.

Was geschieht mit dem Namen der Kinder?

Die Scheidung der Eltern hat keine Auswirkungen auf den Namen der Kinder. Der Name des Kindes kann nur bei Vorliegen achtenswerter Gründe mit einem Gesuch um Namensänderung geändert werden.

Wie wird das Sorgerecht organisiert?

Das Scheidungsgericht regelt die Rechte und Pflichten der Eltern, insbesondere die elterliche Sorge sowie die Obhut, den persönlichen Verkehr oder die Betreuungsanteile sowie den Unterhaltsbeitrag. Die gemeinsame elterliche Sorge bildet die Regel. Das alleinige Sorgerecht wird nur noch in speziell angezeigten Fällen der Mutter oder dem Vater zugesprochen. Im Vordergrund steht das Wohl des Kindes. Müssen die Interessen des Kindes speziell geschützt werden, spricht das Gericht nur einem Elternteil das Sorgerecht zu. Bei einer erheblichen Veränderung der Verhältnisse kann die Zuteilung der elterlichen Sorge neu geregelt werden. Bei Einigkeit der Eltern ist dafür die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB), bei Uneinigkeit das Gericht zuständig.

Wie wird der Unterhalt zwischen Ehepartnern geregelt?

Nach der Scheidung müssen Sie und Ihre frühere Ehepartnerin bzw. Ihr früherer Ehepartner grundsätzlich selbst für Ihren Unterhalt aufkommen.

Welches sind die Kriterien für eine Unterhaltszahlung?

Je nachdem, wie lange die Ehe gedauert hat und wie Sie sich die Aufgaben geteilt haben, je nach Alter, Gesundheit, beruflicher Ausbildung, Erwerbsaussichten und finanzieller Leistungsfähigkeit der Ehepartner kann mindestens für eine gewisse Zeit ein Anspruch auf finanzielle Unterstützung durch den anderen Ehepartner bestehen.

Wie werden Unterhaltszahlungen berechnet?

Das Gericht entscheidet über die Höhe der Unterhaltsrente. Entscheidend sind die finanziellen Verhältnisse:

  • Gehalt der Ehepartner: wieviel steht jedem zur Verfügung (es wird nicht ins Existenzminimum des Unterhaltsverpflichteten eingegriffen),
  • finanzielle Bedürfnisse: Kosten für Wohnung, Krankenkasse, Essen, Kleider, etc.

Sie oder das Gericht erarbeiten eine Vereinbarung, welche von der Richterin oder dem Richter geprüft und genehmigt werden muss.

Wie wird der Unterhalt für die Kinder festgelegt?

Eltern sind auch nach der Scheidung weiterhin verpflichtet, für den Unterhalt Ihrer Kinder aufzukommen; zumindest bis zu ihrer Volljährigkeit, bzw. bis zur abgeschlossenen Erstausbildung, welche den Eintritt in das Berufsleben ermöglicht.

Der Unterhalt soll den Bedürfnissen des Kindes entsprechen, wobei auch hier nicht in das Existenzminimum der unterhaltspflichtigen Person eingegriffen werden darf. Das Gericht legt die Höhe der Unterhaltszahlung fest.

Die Lebensverhältnisse werden berücksichtigt:

  • Lebt das Kind hauptsächlich mit Ihnen zusammen, dann leisten Sie insbesondere durch die Erziehung einen Beitrag an den Unterhalt des Kindes.
  • Lebt das Kind nicht mit Ihnen zusammen, müssen Sie monatliche Unterhaltsbeiträge bezahlen, sofern Ihr Einkommen über dem Existenzminimum liegt. Bei der  Berechnung des Unterhaltsbeitrags wird aber auch Ihr Betreuungsanteil berücksichtigt.

Der Anwalt oder die Gerichtsbehörde kann Sie darüber informieren, wie der Unterhaltsbeitrag berechnet wird.

Was kann man unternehmen, wenn die Unterhaltszahlung ausbleibt?

Wenn der Ehegatte, der den Unterhalt bezahlen muss, seiner Pflicht nicht nachkommt, stehen dem anderen Ehepartner verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Die Kantone sind verpflichtet, für die Kinderalimente eine unentgeltliche Inkassohilfe anzubieten. Ausserdem bevorschussen alle Kantone die Kinderalimente unter bestimmten Voraussetzungen.
  • Unter bestimmten Voraussetzungen haben Sie die Möglichkeit, eine sogenannte Schuldneranweisung beim zuständigen Zivilgericht zu beantragen. Dann wird die Unterzahlung direkt vom Lohn abgezogen und Ihnen überwiesen.
  • Für bereits geschuldete Unterhaltszahlung können Sie eine Betreibung beim Betreibungsamt am Wohnsitz des Unterhaltsverpflichteten einleiten.

Zur Bestrafung des Unterhaltsverpflichteten, der – obwohl er in der Lage wäre – seiner Zahlungspflicht nicht nachkommt, können Sie ein Strafverfahren einleiten.

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