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Erstberatung Verkehrsdelikte für CHF 99.-

Was muss bei einem Verkehrsunfall getan werden? Wird ein Gutachter für meinen Schaden benötigt? Wer zahlt diesen? Welche Schäden werden von der Versicherung der anderen Partei ersetzt? Eine schnelle und unkomplizierte Rechtsberatung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt klärt alle Ihre Fragen zu Verkehrsdelikten.

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Haben Sie noch Fragen?

Was ist ein Administrativverfahren?
Eine Verkehrsregelverletzung zieht normalerweise zwei Verfahren nach sich. Beide Verfahren bezwecken die Durchsetzung der Ver­kehrsvorschriften und somit die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Administrativbehörde des Wohnsitzkantons entscheidet über die Administrativmassnahme, welche zur Besserung des Fahrzeugführers und der Bekämpfung von Rückfällen dient. Im Administrativverfahren werden Führerausweise entzogen und/oder Fahreignungen abgeklärt. Je nach Vorfall können folgende Massnahmen verfügt werden: Verwarnung; Führerausweisentzug; Aberkennung des ausländischen Führerausweises; Anordnung des Verkehrsunterrichts; Neue Führerprüfung oder Kontrollfahrt; Fahreignungsabklärung; Verweigerung der Erteilung eines Ausweises. Die Strafbehörde des Begehungsortes entscheidet über die Strafe. Der Beschuldigte muss seine Verteidigungsrechte bereits im Strafverfahren wahrnehmen. Er darf nicht das Administrativver­fahren abwarten, um allfällige Rügen vorzubringen und Beweis­anträge zu stellen. Die Administrativbehörde darf in der Regel nicht von den Tat­sachenfeststellungen (Lebenssachverhalt) eines rechtskräftigen Strafentscheides abweichen.
Was ist ein Rechtsmittelverfahren?
Gegen die erstinstanzlichen Anordnungen des Strassenverkehrsamts ist als Rechtsmittel der Rekurs an die Sicherheitsdirektion gegeben. Die Rekursfrist beträgt 30 Tage ab Empfang der Verfügung. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind ebenfalls genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Soweit in der angefochtenen Verfügung des Strassenverkehrsamtes nichts Gegenteiliges angeordnet wurde, hat ein Rekurs aufschiebende Wirkung. Das bedeutet, dass die angefochtenen Anordnungen während des Laufs der Rekursfrist oder nach erhobenem Rekurs keine Wirkung entfalten, solange das Rechtsmittelverfahren nicht mit einem rechtskräftigen Entscheid abgeschlossen wurde. Die Rekursentscheide der Sicherheitsdirektion können innert 30 Tagen, von der Mitteilung an gerechnet, mit Beschwerde an das Kantonale Verwaltungsgericht weitergezogen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Gegen Entscheide des Verwaltungsgerichts kann i.d.R. Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht in Lausanne erhoben werden. Die Beschwerdefrist beträgt 30 Tage ab Zustellung des angefochtenen Entscheids.
Was ist ein Einspracheverfahren?
Gegen erstinstanzliche Entscheidungen, die die Administrativmassnahmenbehörde aus verfahrensökonomischen Gründen ohne vorgängiges rechtliches Gehör erlassen hat (vgl. „Rechtliches Gehör“) , steht den betroffenen Personen zur Geltendmachung ihrer Einwendungen der Rechtsbehelf der Einsprache offen. Auf eine fristgerecht erhobene Einsprache hin erfolgt eine neuerliche Prüfung der Sach- und Rechtslage durch die Administrativmassnahmenbehörde und es ergeht ein neuer begründeter Entscheid. Gegen diesen neuen Entscheid steht alsdann das ordentliche Rechtsmittel des Rekurses an die Sicherheitsdirektion offen.
Wie funktioniert die Erstberatung?
Nachdem Sie den Fragebogen ausgefüllt haben, wird sich unser Anwalt umgehend bei Ihnen telefonisch melden. Sollte nach dem ersten Gespräch weiterer Klärungsbedarf vorliegen, können Sie weitere Dokumente in Ihrem Account hochladen.
Wer ist mein Anwalt?
Am Ende des Bestellvorgangs weist Ihnen unser System anhand Ihrer Postleitzahl automatisch einen von uns geprüften Rechtsanwalt, der Ihren Fall bearbeiten wird.
Welche Kosten kommen auf mich zu?
Die Kosten für die Beratung finden Sie oben in der Produktbeschreibung. Vorerst kommen keine weiteren Kosten auf Sie zu. Sollte sich über diese Beratung hinaus ein Handlungsbedarf ergeben, wird Ihr Anwalt Sie im Vorhinein über die Kosten informieren. Sie können dann frei entscheiden, ob Sie das Mandat in Auftrag geben möchten.
Kann ich auch meine Rechtsschutzversicherung nutzen?
Sollten Sie eine Rechtschutzversicherung haben, können Sie diese über das Nutzerkonto von digitalCounsels angeben. Ihr beratender Anwalt wird die Police prüfen und gegebenenfalls direkt mit der Versicherung abrechnen.
"digitalCounsels ist die Online-Plattform für Rechtsdienstleistungen. Wir finden für Private und Unternehmen den passenden Anwalt und ermöglichen die effiziente Beratung zu transparenten Kosten. Unser Team besteht aus erfahrenen Anwälten und Software-Entwicklern."
Dominic Rogger
Lic. iur., LL.M., Rechtsanwalt | CEO und Founder